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Leben Sie eigentlich, um zu arbeiten? Oder arbeiten Sie, um zu Leben?  

Denken Sie einmal darüber nach…

 

Arbeit ist immer dann etwas Wertvolles, wenn sie Freude bereitet und sich auszahlt. Ist das bei Ihnen der Fall? Bleibt genug über, um auch die Annehmlichkeiten des Lebens voll und ganz auszukosten?

Oder müssen Sie jedes Geldstück dreimal umdrehen, weil Sie sich um die Zukunft sorgen? Der Sinn des Lebens liegt sicher nicht darin, dass Sie sich täglich mühen und quälen, um am Abend ein paar Minuten Freizeit zu genießen. Wenn Ihnen Ihre Geldgeschäfte sorgen bereiten und Sie deswegen schon nicht mehr zur Ruhe kommen, haben Sie auch etwas verkehrt gemacht. Soll das auf Dauer so bleiben?

Ändern Sie heute etwas an dieser Situation, das ist doch ganz einfach. Lesen Sie unsere vertraulichen Informationen und profitieren Sie davon, sodass Sie Ihre Zeit für angenehmere Dinge verwerten können.

 

Welche Experten beraten mich denn so toll?

Wir beschäftigen Experten und Analysten rund um das Thema Geld und Gesundheit in aller Welt. Wir setzen keine Grenzen. Wir beschäftigen auch Autoren, die im Allgemeinen für ihre Kompetenz Honorare im fünfstelligen Bereich einfordern können. Damit ist die Qualität und Quantität unserer Analysen und Beiträge gegeben.

Unsere Experten denken erfolgsorientiert und würden Ihnen niemals Empfehlungen geben, die sie nicht selber nachvollziehen können. Auf diesem Fundament können Sie Ihre wirtschaftliche Zukunft aufbauen.  

Auszug aus einem Interview mit unseren Top-Informanten: „Dr. Segal“.

 

Jan Cordes:

Dr. Segal, ich habe Ihren „Schweizer-Brief“ gelesen und muss gestehen, dass ich selten so wertvolle und für mich noch nicht bekannte Informationen fand. Woher kommen diese Informationen und warum heißt das Medium „Schweizer-Briefe?“

 

Dr. Segal:

Wir erhalten jeden Tag eine Unmenge an Informationen aus aller Welt. Diese gilt es selektiv auszuwerten und zu analysieren. Diese wichtige Aufgabe müssen wir gezielt übernehmen, denn wir leben heute mit einer gewaltigen Informationsflut. Verursacher sind unter anderem: Das Internet, Radio, Fernsehen, Zeitungen und Zeitschriften und natürlich Meinungen. Wenn sich der Nutzer und Leser dieser Medien wirklich intensiv mit der Auswertung dieser Informationen beschäftigen würde, dann müsste er seine zwischenmenschlichen Beziehungen aufgeben, seine Arbeit einstellen und seine Familie für Jahrzehnte in den Urlaub schicken. Davon hat aber niemand wirklich etwas. Deshalb wählt unser Expertenteam aus Unmengen an Informationen die aus, die den Empfänger interessieren, die er auch tatsächlich verarbeiten kann. In unserem Medium werden Sie niemals Meinungen finden, keine Berichte über zurückliegende Ereignisse. Wir servieren unseren Lesern druckfrisch Tatsachen, explizit so aufbereitet, dass der Leser sofort den Kern der Story erkennt und sich nicht erst unzählige Seiten lang einlesen muss, um zum Ergebnis zu kommen.

 

Ich will dies einmal so definieren:

Wenn wir meinen, dass eine Aktie in den nächsten Wochen zum Ereignis werden könnte, dann lesen Sie in unserem „Schweizer-Brief“ nicht die Geschichte und Historie des Unternehmens auf 10 oder 20 Seiten – sondern wir kommen gezielt zum Punkt. Bedeutet: Wir schreiben beispielsweise: Der KFZ-Zulieferer Deutzer (Herstellung von Instrumententafeln) erwartet für das laufende Geschäftsjahr einen Umsatzzuwachs von 35%. Die Aktie ist ein Kauf ab 12,50 Euro. Stoploss bei 11,10 Euro. Anlagedauer: 60 bis 90 Tage. Ich kenne Medien, die mit diesem Thema glatt 5 Seiten publizieren. Das ist pure Verschwendung von Kapazitäten und nervt den Leser.

Um Ihre Frage zu beantworten, warum wir „Schweizer-Briefe“ heißen, muss ich nicht weit ausholen. Wir nennen uns so, weil wir ein neutrales Medium, die Schweiz ist auch schon immer neutral gewesen, geschaffen haben, welches frei von jeglicher Anzeigenwerbung ist. Nur so können wir unseren Lesern ein breites Spektrum an freien Informationen anbieten. Wir müssen kein Blatt vor den Mund nehmen, nur weil ein Autohersteller oder eine Bank oder ein Fond Anzeigen bei uns schaltet. Dies wird auch so bleiben.

 

Jan Cordes:

Dr. Segal, hatten Sie es eigentlich immer gut im Leben, also waren Sie immer finanziell erfolgreich und haben Sie nie Fehler gemacht?

 

Dr. Segal:

Natürlich! Immer! Nein, das stimmt natürlich nicht. Solche Erfolgsgeschichten schreibt das Leben üblicherweise nicht, bis auf ganz wenige Ausnahmen. Ich mag sie nicht, die Gurus und Analysten, die allesamt behaupten: Mir ging es immer gut, ich bin schon als Millionär zur Welt gekommen und habe nie Fehler gemacht. Solche Aussagen halte ich für blanken Unsinn.

Ein Mensch lernt aus seinen Fehlern. Das war schon immer so und wird sich auch nicht ändern. Wer von sich aus behauptet über den Dingen zu stehen, ist in meinen Augen ein Spinner. Ich behaupte von mir, aus meinen Fehlern gelernt zu haben. Dieses umfangreiche Wissen kann ich heute deshalb mit gutem Gewissen an unsere Leser weitergeben, damit sie davon profitieren.

 

Jan Cordes:

Ich möchte nicht indiskret sein, aber was war denn Ihr größter Fehler?

 

Dr. Segal:

Kein Problem, da muss ich nicht lange überlegen. Ich hätte schon vor 20 Jahren in ein Land auswandern sollen, welches von seinen Bürgern keine solch hohen Abgaben verlangt, die dem Steuerzahler so dermaßen weh tun, dass er es mit der Steuerehrlichkeit manchmal nicht so genau nimmt. Ich bin gegen die Ausbeute des ehrlichen Steuerzahlers und gegen die totale Überwachung des ehrlichen Bürgers. Solche Restriktionen verkürzen das Leben. Und: Jeder Mensch kann frei bestimmen, wo er sein Leben verbringt und arbeitet.

 

Jan Cordes:

Und was bieten Sie Ihren Lesern, um es auf den Punkt zu bringen, an?

 

Dr. Segal:

Ich habe extrem wertvolle Informationen für meine Leser, die man ihnen vorenthalten könnte, ja, die sie niemals erfahren würden, wenn es den „Schweizer-Brief“ nicht geben würde. Egal wo meine Leser beheimatet sind, sie finden immer Informationen in unserem „Schweizer-Brief“, die von hoher Wichtigkeit sind und das Leben und die Gesundheit des Lesers positiv beeinflussen.

 

Jan Cordes:

Wenn ich etwas investieren wollte, sicher und mit hoher Rendite, was würden Sie mir raten.

Ich agiere eher sicherheitsorientiert.

 

Dr. Segal:

Ganz klar: Silber. Silber kann nicht mehr ewig abgebaut werden, es sei denn wir finden einen Planeten, auf dem wir Silber abbauen können. Dies gehört vorerst aber ins Reich der Phantasie, wegen der derzeit unüberbrückbaren Entfernungen. Silber, so meine Experten, kann vermutlich nur noch bis 2026 abgebaut werden. Silber unterscheidet sich zu Gold in der extremen Weise, dass es tatsächlich in vielfältiger Form industriell verarbeitet wird. Silber hinkt dem Goldpreis eklatant hinterher. Nicht mehr lange. Von den momentanen knapp 15 Dollar pro Unze, erwarte ich ein Kurspotenzial von bis zu 900%, langfristig gesehen. Man kann also davon ausgehen, das Silber demnächst vor einem historischen Ausbruch steht.

Wir informieren in unseren Briefen natürlich ausführlich darüber.

 

Jan Cordes:

Das klingt interessant. Eine abschließende Frage. Wie würden Sie einen Interessenten überzeugen, sich für den „Schweizer-Brief“ zu entscheiden?

 

Dr. Segal

Also, nicht in Frage kommen für unseren Dienst die Menschen, die einen prall gefüllten Koffer mit Geld achtlos liegen lassen würden, obwohl ein Schild darauf klebt mit der Aufschrift und freundlichen Bitte:

Sie können den Koffer ohne Probleme mitnehmen, wenn Sie der Erste sind…

 

Jan Cordes:

Danke für das Gespräch und den Tipp!

 

Auszug aus einem Interview mit Dr. Segal.

 

 

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